Herzlich Willkommen

Auf meiner Homepage möchte ich Sie über meine Arbeit im Landtag von Baden-Württemberg informieren. Hier finden Sie aktuelle Meldungen und Berichte über politische Entscheidungen, meine Positionen zu verschiedenen Politikfeldern und auch die von mir gestellten Anträge und Anfragen an die Landesregierung.

Als Ihre Landtagsabgeordnete vertrete ich Freiburg und die Gemeinden Schallstadt, Umkirch, March und Gottenheim. Mit großer Leidenschaft setze ich mich seit 2011 für diesen schönen Wahlkreis und für die Interessen der hier lebenden Menschen in der Landespolitik ein.

Ich bin Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft und im Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Diese Politikfelder bilden die Schwerpunkte meiner Tätigkeit im Landtag. Hinzu kommen weitere wichtige Themenfelder, die von wohn- und verkehrspolitischen Fragestellungen über Bildungspolitik bis hin zur Pflege reichen.

Darüber hinaus engagiere ich mich in Vereinen und sozialen Einrichtungen in Freiburg. Denn ich bin überzeugt: Ein gutes Miteinander, gegenseitige Unterstützung und konstruktiver Dialog bilden die Basis für gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Wenn Sie ein persönliches Anliegen haben, können Sie mich und mein Team gerne telefonisch sowie per E-Mail kontaktieren. Oder sprechen Sie mich einfach an, wenn wir uns begegnen – egal ob unterwegs auf der Straße oder bei einer Veranstaltung. Ich freue mich über Ihre Fragen, Vorschläge und Anregungen.

Ihre Gabi Rolland

 

15.04.2026 in Topartikel Aktuelles

Zum Abschied

Am 30. April endet mein Mandat als Abgeordnete des Landtags von Baden-Württemberg. Damit gehen für mich 15 intensive und abwechslungsreiche Jahre im Parlament zu Ende.

Ich danke allen Wählerinnen und Wählern herzlich für das Vertrauen, das mir in dieser langen Zeit entgegengebracht wurde. Es war mir eine große Ehre, Freiburg und die Region so viele Jahre im Landtag vertreten zu dürfen.

Künftig bin ich nicht mehr über die E-Mail-Adresse des Landtags erreichbar. In privaten Angelegenheiten könnt ihr mir eine Mail an Gabi.Rolland@t-online.de senden.

Mit Dankbarkeit für das Vertrauen, die Unterstützung und die vielen gemeinsamen Projekte, Debatten und Erfahrungen möchte ich euch herzlich einladen zu meiner Abschiedsfeier am
 
Mittwoch, 29. April 2026 um 18:00 Uhr
im "Das Quartier", Egonstraße 48, 79106 Freiburg.

 
Den Auftakt macht Dr. Johannes Fechner MdB, Parlamentarischer Geschäftsführer und Justiziar der SPD-Bundestagsfraktion, mit einem fachlichen Impuls zum Thema "Wohnen ist Menschenrecht". Nach einer Diskussionsrunde möchte ich im Anschluss ab 19.00 Uhr in lockerer Atmosphäre bei Fingerfood und Getränken mit Dir ins Gespräch kommen, gemeinsam zurückschauen und einen Blick nach vorne werfen.
 

14.11.2025 in Pressemitteilungen

Überwachungssoftware von Palantir: Rolland übt Kritik am Vorgehen der Landesregierung

Die grün-schwarzen Regierungsfraktionen haben den Weg freigemacht, dass die Polizei in Baden-Württemberg die Überwachungssoftware der Firma Palantir einsetzen darf.

Die SPD-Landtagsabgeordnete Gabi Rolland übt insbesondere Kritik am Vorgehen der Landesregierung: „Das CDU geführte Innenministerium hat die Software für rund 25 Millionen Euro angeschafft, ohne vorherigen Beschluss des Landtags. Damit wurde die Entscheidung faktisch vorweggenommen.“

06.11.2025 in Pressemitteilungen

SPD-Landtagsfraktion richtet Portal für Betroffene rechtswidriger Corona-Rückforderungen ein

In mehreren Musterverfahren hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg festgestellt, dass finanzielle Soforthilfen, die das Land Baden-Württemberg zu Beginn der Corona-Pandemie an betroffene Betriebe und Selbstständige ausgezahlt hat, nicht zurückgezahlt werden müssen, wenn sie bis zum 7. April 2020 beantragt wurden.

01.11.2025 in Veranstaltungen

Wirtschaft ohne Müll – Kreislaufwirtschaft als Zukunftschance

Wann: Montag, 17. November 2025, 18:00 Uhr
Ort: Mensa der Hebelschule, Engelbergerstraße 2, 79106 Freiburg im Breisgau

(Eingang über Eschholzstraße)

Die Umstellung unserer Produktion in Richtung einer Kreislaufwirtschaft eröffnet enorme Chancen für die Transformation unserer Wirtschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit: Sie hilft, Müll zu vermeiden, Ressourcen zu schonen und Abhängigkeiten von knappen Rohstoffen zu verringern. Damit trägt sie nicht nur zum Umwelt- und Klimaschutz bei, sondern stärkt auch die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und schafft neue Arbeitsplätze.

Während das traditionelle Wirtschaftsmodell nach dem Prinzip „produzieren – konsumieren – wegwerfen“ funktioniert, verfolgt die Kreislaufwirtschaft ein anderes Ziel: Produkte und Materialien sollen so lange wie möglich genutzt, repariert, wiederverwendet und recycelt werden. So bleiben Rohstoffe und Energie im Kreislauf, Abfälle werden reduziert und wertvolle Ressourcen geschont.

Wie kann eine Wirtschaft ohne Müll gelingen und haben wir die technologischen Voraussetzungen dafür? Welche politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen braucht es, damit Kreislaufwirtschaft und Cleantech in Baden-Württemberg zum Erfolgsmodell werden? Und wie können Gewerkschaften, Industrie und Wissenschaft gemeinsam diesen Wandel gestalten?

Darüber möchte ich gemeinsam mit euch und spannenden Gästen diskutieren.

01.10.2025 in Aktuelles

Gemeinsame Erklärung

von

Matthias Miersch, Fraktionsvorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion

Andreas Stoch, Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg

Kai Burmeister, Vorsitzender DGB Bezirk Baden-Württemberg

Barbara Resch, Bezirksleiterin der IG Metall in Baden-Württemberg

Catharina Clay, IG-BCE-Landesbezirksleiterin Baden-Württemberg

Die fast wöchentlichen neuen Ankündigungen von Stellenabbau unter anderem in der Automobil- und Zuliefererbranche beunruhigen uns sehr. Beschäftigte bangen um ihre Arbeitsplätze, der Industriestandort Baden-Württemberg steht unter Druck.

Gerade in einer solch schwierigen Phase müssen wir als Gesellschaft und Politik gemeinsam mit den Betrieben Verantwortung übernehmen. Die Transformation darf nicht zu einem sozialen Kahlschlag in Baden-Württemberg führen. Wir brauchen jetzt Investitionen in Zukunftstechnologien, Forschung und Innovation. Die Bundesregierung wird mit Investitionen in Milliardenhöhe und dem Sondervermögen einen deutlichen Beitrag leisten, den Wirtschaftsstandort zu stärken. Gerade Baden-Württemberg mit seiner starken Industrieorientierung wird davon profitieren, wenn auch die Landesregierung ihrer Verantwortung gerecht wird und nicht nur Mittel aus Berlin weitergibt, sondern selbst zu einer aktiven Industrie- und Strukturpolitik bereit ist.

Auch die Unternehmen müssen ihren Teil leisten und ihre Standorte und Arbeitsplätze aktiv sichern. Viele Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben erleben seit Jahren denselben Reflex: Kaum tun sich Ergebnislücken auf, sollen die Beschäftigten die Zeche zahlen. Dieses Muster darf sich nicht fortsetzen. Es muss endlich der Wille entstehen, gemeinsam mit Beschäftigten, Betriebsräten und Gewerkschaften tragfähige Zukunftslösungen zu entwickeln. Für uns ist klar: Es darf jetzt nicht um eine alleinige Renditeorientierung gehen. Baden-Württemberg braucht sichere Arbeitsplätze, starke Tarifbindung und einen klaren politischen Rahmen, der Standorte stabilisiert. Kurzsichtiger Stellenabbau ist keine Antwort auf die Transformation.

Unser gemeinsames Ziel ist es, Arbeitsplätze zu sichern, die Transformation erfolgreich zu gestalten und Baden-Württemberg als starken Industriestandort in Europa zu erhalten.